Fussball - Frauen &  Juniorinnen                TSV DUWO 08                 Herzlich Willkommen! 

 

 

 

 

 

 

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Spielberichte 1. Frauen Saison 2013/2014 und 2014/2015


18.04.15

 

Verbandsliga, 19. Spieltag

 

SC Eilbek  - TSV DUWO 08  1:2  (HZ 0:0)

 

Dieser Partie im Vorfeld etwas von der Brisanz vergangener Jahre anzuheften fiel etwas schwer. Eilbek hat nach der vergangenen Spielzeit einen goßen Aderlass zu verkraften gehabt, wobei nicht zuletzt DUWO davon profitierte. DUWO selbst weiss nicht so recht, was es mit dieser Saison bislang anfangen soll. Personell und spielerisch sicher ein Team welches irgendwo zwischen Regionalliga und Verbandsliga anzusiedeln ist, wären da nicht die teilweise völlig unnötigen Punktverluste in letzter Minute, wie beispielsweise zuhause gegen St.Pauli und Eilbek, aber auch die Unentschieden auswärts gegen die anderen TOP-Teams der Liga (St.Pauli/Welle), wo nach phasenweise drückender Überlegenheit kein Sieg herausspringen wollte. Aber hätte, wenn und aber - ist schon klar, damit kommt man jetzt nicht weiter. Zu gern würde man dieser Liga entfliehen und doch muss in diesem Jahr wohl dem TSC Wellingsbüttel der Vortritt gelassen werden. Da ist es umso schöner zu sehen, dass sich die Truppe im Spiel beim SC Eilbek noch einmal richtig reingehängt hat. Die "Fichte" präsentierte sich wieder in gewohnt großartiger Verfassung und mit gezählten über 70 Besuchern war am gestrigen Samstagmittag sogar ewas wie eine kleine Kulisse anwesend. Natürlich sollte er nun endlich her, der erste Sieg beim SCE. Wobei, vielen war die Tatsache noch nicht einmal bewusst, dass DUWO bislang magere zwei Punkte aus Eilbek entühren konnte. Das Match an sich war zunächst nicht wirklich sehenswert. Mittelfeldgeplänkel hüben wie drüben und Ballstafetten über drei oder gar mehr Stationen waren auf beiden Seiten Mangelware. Die erste "Halbchance" hatte dann Birka Edler, die nach gut 25 Minuten in "Nicolai"-Manier die rechte Außenbahn runter ging und einen weiten Flankenball Richtung Eilbekgehäuse schlug, der aber lediglich das Alu traf. Mit zunehmender Spielzeit hatte DUWO dann mehr Ballbesitz und kam auch zu weiteren Chancen. So traf auch die unermüdliche Tina Göpfert mit einem sehenswerten Schuss aus 10 Metern lediglich das Gebälk und einen weiteren Schuss aus kurzer Distanz von "M Jaekel meisterte die beste Eilbekerin Kerstin Schuppenhauer im Kasten bravourös. Ein Tor für DUWO lag nun förmlich in der Luft. Entsprechend die Pausenstimmung in der Kabine. Nach Wiederanpfiff nahm der Druck weiter zu. Mit Melli Nilsson für die angeschlagene Lea Luebke kam in der 58. Minute zudem noch eine weitere Offensivkraft ins Spiel. In der 59. Minute war es dann soweit. Alex Fillipow schlägt eine ihrer berüchtigten Ecken und zur Stelle ist mit dem Kopf einmal mehr Birte Schulz, die mit ihrem Saisontreffer zwanzig die ersehnte DUWO Führung erzielt. Verdient. Der Druck ließ nun nicht nach, aber es ist das vermeintlich alte Lied, welches schon seit Jahren immer wieder angestimmt werden muss. Mangelnde Chancenverwertung ist sicher ein Thema, was vielleicht einmal im Mentaltraining angegangen werden muss. Das wiederum trifft nicht für Birka Edler zu. Nach dem Alu-Knaller in Hälfte eins setzte sie in der 78. Minute nach und erzielt nach Ecke von Mathilda Weisser (kam in der 74. Min. für Birte Schulz) aus knapp zwanzig Metern mit einem sehenswerten Schuss, diesmal unter die Latte, das vorentscheidene 2:0. Eilbek, immer im Spiel und gewillt viel zu arbeiten, gelang dann in der Schlussminute noch der verdiente Anschlusstreffer. Ausgerechnet DUWO Urgestein Anna Aust ist es, die einen ihrer berüchtigten Freistösse unhaltbar für Tanja Sierk versenkt. Da war die Konzentration bei DUWO wohl schon im Keller. Das war er also, der erste Sieg für DUWO an der Fichtestrasse und zugleich auch das letzte Duell mit Eilbeks Coach Javi Borrego, der zum Saisonende Eilbek verlassen wird. Javi, wir haben uns über Jahre einige Gefechte an der Außenlinie geliefert, in denen es auch manchmal hitzig wurde. Hinterher konnten wir uns beim Bier die Hand geben und immer in die Augen schauen. Hat Spaß gemacht mit Dir. Wir werden Dich vermissen und hoffen, Dich bald auf dem Platz wiederzusehen.     

 

Den ersten Dreier an der "Fichte" holte das DUWO-Team, aus dem folgende Spielerinnen ihren Beitrag auf dem Platz lieferten:

 

Tanja Sierk, Annika Knechtel, Alex Fillipow, Wiebke Korthals, Birka Edler, Tina Göpfert, Leo Luebke (ab 58. Min. Melli Nilsson), Paijti Kameraj (ab 83. Min. Maren Lumbeck), Amely Jaekel, Jana Spack, Birte Schulz (ab 74.Min. Mathilda Weisser)

 

Tore:

 

0:1 Birte Schulz, 59. Min. (nach Ecke Alex Fillipow)

0:2 Birka Edler, 78. Min. (nach Ecke Mathilda Weisser)

1:2 Anna Aust, 90. Min. (mit Freistoss aus 20 Metern)

 

 

Leiter der Partie: Ian Botting, mit Alexander Disterhoff und Andrea Fernandes Neves.

 

Zuschauer: 75


12.04.15

 

Verbandsliga, 18. Spieltag

 

TSV DUWO 08 - ETV    4:0  (HZ 2:0)

 

Es war eine einseitige Geschichte am heutigen Sonntag in Ohlstedt. In keiner Phase des Spieles gab es einen Zweifel daran, daß die Heimelf als Sieger vom Platz gehen würde. Sicher keine Begegnung an die man sich in ein paar Jahren noch erinnern wird, eher grundsolide Arbeit, bei der mangelnde Chancenverwertung als größter Kritikpunkt hervorgehoben werden muss. Ansonsten waren alle bemüht in der Defensive keine Möglichkeiten zuzulassen (was gelang) und vorne möglichst frühzeitig für eine Vorentscheidung zu sorgen (was auch gelang). Darüberhinaus gab es Höhen und Tiefen im Spiel, in dem sich der ETV erst nach einer guten Stunde etwas befreien konnte. Schon nach elf Minuten schaltete Lea Luebke am schnellsten, nachdem die gute Eimsbütteler Keeperin einen fulminanten Göpfert-Schuß nur abklatschen konnte. Eine halbe Stunde lang schafften es u.a Birte Schulz, Pajti Kameraj, Jana Spack und "M" Jaekel nicht auch größte Möglichkeiten zu verwerten. Letztere war es dann, die nach 41. Minuten ebenso schön wie mustergültig Kameraj in Szene setzte, die sogleich zum 2:0 Pausenstand abschloss. Wiederanpfiff, gleiches Bild. 53. Minute: Herrliche Kombi über Spack und Jäkel auf Schulz - 3:0 - ohne Zweifel die Entscheidung. Das Spiel ohne weitere Höhepunkte, wenn nicht Schiri  Bendert gewesen wäre (siehe Startseite). In der Schlussphase nochmal etwas mehr Druck der Heimelf, auch aufgrund der Einwechslung frischer Kräfte (Lumbeck, Sierk!! und Nilsson). Nilsson war es auch vorbehalten in der Schlussminute nach Ecke von Alex Fillipow den 4:0 Endstand zu erzielen. Fazit: DUWO siegt gegen ein defensiv gut aufgestelltes ETV-Team deutlich, hätte jedoch noch den einen oder anderen Treffer mehr erzielen können. Danach fragt aber schon bald niemand mehr. Auf nach Eilbek!

 

Heute am Start:

 

Ann-Kathrin Mitschke, Annika Knechtel, Birka Edler, Matilda Weisser, Alex Fillipow, Lea Luebke (ab 65. Maren Lumbeck), Tina Göpfert (ab 75. Min. Melanie Nilsson), Pajti Kameraj, Jana Spack, Amely Jaekel (ab 73. Min. Tanja Sierk), Birte Schulz

 

Tore:

 

1:0 Lea Luebke, 11 Min. mit Abstauber nach Schuss Tina Göpfert

2:0 Pajti Kameraj, 41. Min. nach Paß "M" Jaekel

3:0 Birte Schulz, 53. Min. nach schöner Kombination über Jana Spack und "M" Jaekel

4:0 Melanie Nilsson, 90. Min., nach Ecke Alex Fillipow

 

Schiedsrichter: Herr Bendert mit den den Assistenten Herrn Böge und Herrn v. Hahn

 

Zuschauer: 40

 

 

 

 

15.03.15

 

Verbandsliga, 16. Spieltag

 

TSV DUWO 08 - TSC Wellingsbüttel  6:0  (HZ 4:0)

 

Zum Spiel gab es bei Fuxi einen Liveticker, der hier nachzulesen ist (etwas nach unten scrollen, also vor den Ticker des H/U-BSV Spiels.

 

Wir sparen uns somit die Wiederholung des Spielverlaufes. Ergänzend zum in der Regel sehr sachkundigen Kommentar von Fuxi möchten wir jedoch folgendes anmerken: Ist im Ticker ausschliesslich die Performance des TSC Wellingsbüttel kritisiert worden, möchten wir von dieser Seite doch auch die starke Leistung der Heimelf hervorheben. Ein 6:0 gegen die bis dato ungeschlagenen Spitzenreiterinnen hat sicher nicht ausschliesslich mit dem schwer bespielbaren Untergrund oder einem negativen Biorhythmus des Gästeteams zu tun. Vielmehr hat DUWO heute gebrannt und zwar schon beim Umziehen in der Kabine bis zum Schlusspfiff um 12:45 Uhr. Die Niederlage gegen Tornesch war in den Köpfen und musste raus. Das hat die Truppe ganz hervorragend hinbekommen. Sicher hat Welle viele Fehler gemacht, aber diese Fehler wurden erzwungen. DUWO war einfach enorm präsent, sowie läuferisch, aber auch kämpferisch eine Klasse besser. Zudem war vielleicht auch der Druck des unbedingt gewinnen müssen nicht mehr so stark, man konnte befreit aufspielen. Wie schon nach dem Pokalaus in Tornesch, als Einigkeit am Spieltag darauf den Ohlstedter Frust zu spüren bekam und ebenfalls ein halbes Dutzend Treffer hinnehmen musste, hat man bei DUWO bewiesen, dass man mit Widrigkeiten umgehen kann. Hätte Kriska Lüben im Welle-Kasten nicht das ein oder andere Mal so glänzend reagiert, hätte es noch ein paar mehr Treffer geben können. Aber auch so war es ein guter Tag. Wenn die Elf weiter gut arbeitet, mental immer auf der Höhe ist und sich von Rückschlägen nicht zurückwerfen lässt, wird die MacSommer-Truppe ihren Weg weitergehen. Stark heute: DAS TEAM DUWO und dazu gehörten......

 

 

.....Tanja Sierk, Mathilda Weisser, Wibi Korthals, Alex Filippow, Birka Edler, Pajti Kameraj, Tina Göpfert (ab 76. Min. Lea Luebke), Jana Spack, M Jaekel (ab 83. Min. Ann-Kathrin Mitschke), Birte Schulz (ab 72. Min. Katrin Nicolai), Melli Nilsson

 

 

 

Die Tore:

 

1:0 Ines Dabelgott (Eigentor) 2. Min.

2:0 Jana Spack, 17. Min. (Pass von Alex Filippow)

3:0 Melli Nilsson, 39. Min. (Pass Paijti Kameraj)

4:0 Birte Schulz, 43. Min. (Pass Paijti Kameraj)

5:0 Birte Schulz, 71. Min. (Pass Melli Nilsson?

6:0 M Jaekel, 77. Min. (Pass Katrin Nicolai)

 

 

Spielleitung: Die Herren Aydin, Kohlert und Zerle.

 

Zuschauer: 75

22.02.15

 

Verbandsliga, 13. Spieltag

 

TSV DUWO 08  -  Niendorfer TSV   4:0  (HZ 1:0)

 

Die Begegnung musste auf Grand ausgetragen werden, da der Rasen aufgrund der Witterung nicht bespielbar war. DUWO startete gut und entschlossen in die Partie und gestaltete die ersten 20 Minuten spielbestimmend. Dennoch war es schwierig den eng stehenden Abwehrriegel Niendorfs zu durchbrechen. Dieser liess sich trotz aller Bemühungen nur schwer auseinanderziehen. Ergab sich dann doch einmal eine Lücke, kam der entscheidende Pass meist zu ungenau. So musste für das erste Pflichtspieltor 2015 ein Standard herhalten. Pajti Kameraj flankt einen Freistoß knapp vor der Eckfahne von rechts auf den Kopf von Capitano Ina Schlichting, von wo das runde Leder unhaltbar ins Niendorfer Gehäuse fliegt. Das gab Sicherheit, der Druck wurde etwas zurückgenommen und Niendorf wurde mehr Raum gelassen. Für die Zuschauer entwickelte sich allerdings ein wenig attraktives Spiel, welches sich in erster Linie zwischen den Strafräumen abspielte. Torschüsse bis zur Pause waren auf beiden Seiten Mangelware. Im zweiten Abschnitt spielte Team Duwo auf das Trainingstor. Offenbar hatte das positiven Einfluss. Die Angriffe wurden zielstrebiger vorgetragen und entsprechend abgeschlossen. Bereits in der 63. Minute tankt sich Kameraj durch und wird quasi auf der Strafraumgrenze gelegt. Den fälligen Freistoß setzt Ina Schlichting knapp über das Tor. Ähnliche Situation nur fünf Minuten später. Diesmal wurde Birte Schulz von den Beinen geholt und nun war es auch eindeutig im Strafraum. Da die etatmäßige Elfmeterschützin Tanja Sierk aufgrund ihrer Handverletzung noch geschont wurde (und von Anti Mitschke fehlerfrei vertreten wurde) hat sich Kameraj den Ball auf den Punkt gelegt. Diese Gelegenheit ließ sie sich dann auch nicht nehmen und vollendete sicher zum 2:0. Nun wurde befreit aufgespielt. 70. Minute, Pass Lea Lübke auf Kameraj, 3:0. In der 75. Minute legt sich Neuzugang Mathilda Weisser einen Freistoss zurecht und jagt die Kugel aus 20 Metern ins linke untere Eck. Somit kam es am Ende zu einem verdienten Sieg für DUWO, der spielerisch sicher noch Luft nach oben lässt, aber am Ende doch souverän herausgespielt wurde. Man kann nun mit Selbstvertrauen in die enorm wichtige Begegnung bei Union Tornesch gehen.  

 

DUWO kam zu drei Punkten mit folgender Aufstellung:

 

Ann-Cathrin Mitschke, Mathilda Weisser, Amely Jaekel, Alex Filippow, Franziska Kalloch, Tina Göpfert, Jennifer Jollberg (ab 59.Min. Lea Lübke), Pajtesa Kameraj (ab 74.Min. Melanie Nilsson), Ina Schlichting (ab 71. Min. Lena Riediger), Birte Schulz, Jana Spack

 

Tore:

 

1:0 Ina Schlichting, 18.Min. (Freistoß Kameraj)

2:0 Pajti Kameraj, 67. Min. (Foulelfmeter)

3:0 Pajti Kameraj, 70. Min. (Pass von Lea Lübke)

4:0 Mathilda Weisser, 75. Min. (Freistoß aus 20 Metern)

 

Schiedsrichter: Alex Kauter, mit Nabiel Pakzad und (!!) Katrin Nicolai an der Linie. Katrin ist eingesprungen, da der angesetzte Christopher Buss wegen Krankheit nicht antreten konnte. DANKE Katrin!

 

Zuschauer: 45

 

 

 

 

29.11.14

 

Verbandsliga Hamburg, 12. Spieltag

 

FC St.Pauli - TSV DUWO 08  1:1 (HZ 1:1)

 

Auch wenn wir uns an dieser Stelle wiederholen. Erneut eine sehr gute Partie der MacSommerelf, mit gefühlt 80 Prozent Spielanteilen, gegen ein St.Pauli-Team was mit vorheriger Ankündigung lediglich ein Ziel hatte, nämlich möglichst lange im Spiel zu bleiben, dabei sehr tief zu stehen und vielleicht in der Schlussphase etwas mehr zu wagen. Ist DUWO in der Vergangenheit gegen Mannschaften mit derartigen Zielsetzungen ab und an  ungestüm und wenig organisert angelaufen, merkt man mittlerweile eine stetige Entwicklung. Die Spielanlage wird immer besser, Seitenwechsel, Spielberuhigung, Angriffe über die Außenpositionen sind gut anzusehen. An diesem ja bekanntermaßen eiskalten Wochenende hatten die Spielerinnen zudem keine andere Wahl, als viel unterwegs zu sein und entsprechende Laufbereitschaft zu zeigen. DUWO hat seit dem Pokalspiel, als sich scheinbar ein Mentalproblem offenbarte, wieder zu sich gefunden. Von der ersten Minute wurde an der Feldstrasse gedrückt, Chancen kreiert und in der Defensive nichts zugelassen. Viel ging über die Außenpositionen, wo Birka Edler, sowie Ina Schlichting auf der einen, aber auch "M" Jaekel und Anni Knechtel auf der anderen Seite immer wieder gut ihre gebotenen freien Räume nutzten. Es war, wie im Hinspiel die wirklich erstklassige St-Paulikeeperin Tara Zimmermann, die "Braun-Weiß" mit starken Paraden im Spiel gehalten hat. Bei DUWO's größter Möglichkeit nach 25 Minuten aber hätte auch sie keine Abwehrchance gehabt. Jaekel schlägt eine herrliche Flanke vom linken Flügel, Anni Knechtel steigt hoch und höher, trifft die Kugel perfekt, scheitert aber buchstäblich um Haaresbreite. Nur wenig später kommt der Ball am Strafraum zur freistehenden Birte Schulz und diese passt uneigenützig auf die besser postierte Lea Luebke, die den Ball über den Umweg Innenpfosten zur hochverdienten Führung ins Netz schiebt. DUWO nun nicht nachlassend weiter mit Druck nach vorne. Zu oft in der Vergangenheit war man sich seiner Sache zu sicher. Und auch heute war zu erkennen, daß St.Pauli - so defensiv sie auch aufgetreten sind - stets mit Kontern gefährlich werden konnte. Ihr Umschaltspiel bei Balleroberung ist schon nahezu optimal. So nutzte Sarah Schulz fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff, die erste Möglichkeit für St.Pauli zum schmeichelhaften Ausgleich. Im zweiten Abschnitt ein ähnliches Bild, allerdings wird auch die Heimelf etwas mutiger, ohne wirklich dauerhaft die Mittellinie zu überschreiten. Dafür standen sie defensiv umso besser und machten es DUWO auf dem relativ kleinen Platz schwer, die Lücken zu finden. Dennoch ergaben sich Torchancen, speziell wenn Wibi Korthals, Tina Göpfert und Pajti Kameraj vermehrt die Außenpositionen einsetzten. Birte Schulz hatte zweimal den Führungstreffer auf dem Fuß, aber auch Amely Jaekel, sowie später Franzi Kalloch und Jana Spack hatten ihre Szenen und durchaus Gelegenheit zum Torabschluss. Überhaupt kam nach der Einwechselung von Kalloch und Spack nochmal frischer Wind ins Spiel. Am Ende nutzte aber aller guter Willen nicht. St.Pauli ermauerte den Punkt und war damit zufrieden, DUWO mit guter Spielanlage, belohnt sich einmal mehr nicht mit drei Punkten. Dennoch ist eine positive Entwicklung deutlich erkennbar und für die, die doch hin und wieder auf die Tabelle schauen, sei das englische Sprichwort nahegelegt: "Don't count your chicken before they're hatched!!!!!   In diesem Sinne!

 

Trotz gefühlten -5°C haben nicht gefroren...

 

....Tanja Sierk, Amely Jaekel, Alex Filippow, Wiebke Korthals, Birka Edler (ab 65. Min. Franzi Kalloch), Anni Knechtel, Tina Göpfert, Pajti Kameraj, Ina Schlichting, Lea Lübke (ab 65. Min. Jana Spack), Birte Schulz

 

Tore:

 

0:1 Lea Luebke, 33. Min (Pass Birte Schulz)

1:1 Sandra Schulz, 40. Min. (nach Konter aus 16 Metern)

 

 

Leiterin der Partie war Frau Butzlaff, mit Frau Knaack, sowie Frau Manske an der Linie

 

Zuschauer: Erstaunliche, handgezählte 50 zu ungewöhnlicher Zeit und arktischen Temperaturen.

 

 

 


23.11.14

 

Verbandsliga, 11. Spieltag

 

Germania Schnelsen - TSV DUWO 08  0:4  (HZ 0:2)

 

Die Geschichte ist relativ schnell erzählt. DUWO, mit lediglich zwölf auch nur zum Teil fitten Spielerinnen angereist geht von der ersten Sekunde an konzentriert in die Begegnung. Schon nach fünf Minuten hat Franzi Kalloch zweimal die Führung auf dem Fuss, verzieht aus kurzer Entfernung jedoch beide Male - knapp. Das waren aber schon einmal Ausrufungszeichen. In Minute Zehn kommt dann Birte Schulz kurz vor der Strafraumgrenze an den Ball, schaut, zielt und setzt den Ball an den Innenpfosten von wo er ins Netz fällt, 1:0. Lediglich funf Minuten später spielt "M" Jaekel die freistehende Lea Lübke an, die sich aus 20 Metern ein Herz fasst und den Ball sehr schön in den Giebel haut. Damit war das Pulver jedoch erstmal verschossen. Zwar lief der Ball recht geschmeidig durch die eigenen Reihen, aber die massive Abwehrkette Germanias machte es nicht einfach in Schusspositionen zu kommen. Dennoch ergaben sich zwangsläufig Möglichkeiten, aber weder Birka Edler, Birte Schulz, Jana Spack, Ina Schlichting, noch Alex Filippow mit ihren Freistössen konnten das Resultat ausbauen. Ähnliches Bild in Abschnitt zwei. Diesmal dauerte es 14 Minuten. Wieder einmal eine kraftvolle, gefährliche Hereingabe von Alex Filippow und Birte Schulz steht da, wo eine Stürmerin stehen muss. Auch jetzt dauert es lediglich fünf Minuten bis zum nächsten Treffer. Lea Lübke sichert sich mit ihrem schönen Pass auf Birte Schulz den nächsten Scorerpunkt und Letztere macht mit ihrem dritten Treffer einen weiteren Hattrick klar. Dabei blieb es. Es hätte gut und gerne noch ein paar weitere Treffer geben können und dürfen, aber man kann auch so zufrieden sein. Die Defensivabteilung hat nichts zugelassen und letztendlich war der Sieg nie in Gefahr. Germania gilt es Respekt zu zollen für die tolle Einstellung und eine wirklich gute Abwehrarbeit. 

 

DUWO holt die Punkte mit

 

Tanja Sierk, Birka Edler, Alex Filippow, Wiebke Korthals, Amely Jaekel, Ina Schlichting, Jana Spack (ab 46. Minute Tina Göpfert), Lea Lübke, Franzi Kalloch, Birte Schulz, Lena Riediger

 

Tore:

 

0:1 Birte Schulz, 10. Min. (Schuss aus 17 Metern)

0:2 Lea Lübke, 15. Min. (Schuss aus 20 Metern, nach Pass Amely Jaekel)

0:3 Birte Schulz, 59. Min. (nach Flanke Alex Filippow)

0:4 Birte Schulz, 65. Min. (nach Pass Lea Lübke)

 

 

Schiedsrichter: Tralau

 

Zuschauer: 35

 

 


16.11.14

 

Verbandsliga, 10.Spieltag

 

TSV DUWO 08  -  Einigkeit Wilhelmsburg  6:0 (HZ 2:0)

 

 

Mit einer vor allen Dingen kämpferischen Bravourleistung gewann DUWO heute gegen eine junge, stets bissige Wilhelmsburger Truppe auch in der Höhe verdient mit 6:0. Die Gäste von der Elbinsel spielen bis dato eine sehr gute Saison und dementsprechend war auch deren Ansage unter der Woche, nämlich die restlichen drei Begegnungen der Hinrunde gewinnen zu wollen. DUWO dagegen mit dem Frusterlebnis im Pokal im Gepäck.

Aber Team und Umfeld haben im Laufe der Woche ganz den Fokus auf die heutige Partie gelegt. Schon im Training am Montag war ein anderer Zug zu spüren und die Feier im Landhaus Ohlstedt kam sicher auch nicht zum verkehrten Zeitpunkt. Allen war durchaus bewusst, dass gewisse Dinge besser umgesetzt werden müssen. Die waren zum größten Teil mentalen Ursprungs. So war es ein regelrechtes Einschwören auf die Gegnerinnen, was sich von der ersten Sekunde auf den Platz übertragen hat. DUWO war nicht gewillt einen Zentimeter Rasen herzuschenken und spielte von der ersten Minute ein ganz hohes Pressing. Damit hatte Einigkeit seine liebe Mühe und konnte sich kaum Befreiung schaffen. Schon in der 2.Spielminute traf dann auch Alex Filippow mit einem Freistoß zum 1:0, was sicher noch mehr Selbstvertrauen und Motivation brachte. Jeder Spielerin war nun vor allen Dingen bewusst, dass es nach einer Führung bissig weitergehen muss. Heute klappte es. Chancen im Minutentakt waren die Folge. Tina Göpfert, Pajti Kameraj, Birte Schulz, Jana Spack, man kann sie garnicht alle aufzählen, hatten den zweiten Treffer auf dem Fuß. In der 11. Minute gewinnt die heute wie aufgedreht spielende (also noch aufgedrehter als sonst....) Birte Schulz einen Zweikampf und wird kurz vor der Strafraumgrenze unsanft von den Beinen geholt. Da sie auf dem direkten Weg zum Tor war, nur noch die Keeperin vor sich, eigentlich eine klare rote Karte. Die zeigt man aber offensichtlich in dieser Liga nicht so gern, der Schiedsrichter belässt es bei gelb. Unverständlich. Wenig später kann aber auch ein Foul die Schulz nicht stoppen. Vorlage von (na wer schon?) Pajti Kameraj in den Lauf und die Schulz trifft zum 2:0. DUWO nun mit noch mehr Druck, nie nachlassend und mit einer beeindruckenden Einstellung. Warum Einigkeit in dieser Serie bisher so erfolgreich war, zeigt die Truppe kurz vor der Halbzeit, als die Elf doch den einen oder anderen Vorstoß wagte. Dennoch war es lediglich ein Eckball, der für Gefahr sorgte. Den anschliessenden Kopfball fischt Tanja Sierk jedoch mit einem Superreflex aus der kurzen Ecke. Halbzeit, tolles Spiel von DUWO, gute Stimmung auf den Rängen - so macht Fussball Spaß. Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild. DUWO hält das Niveau und fängt nun auch an spielerisch zuzulegen. Jana Spack ist es, die nach gut 65 Minuten mit einem schönen Freistoss von Ina Schlichting als erste schaltet und zum 3:0 erhöht. Heute wurde nicht nachgelassen, heute wurde konzentriert weiter gespielt und vor allen Dingen gefightet. Es fielen in den folgenden 20 Minuten zwar keine Tore, das Bild war jedoch stets dasselbe. DUWO im Vorwärtsgang, Einigkeit mit wenig Befreiung. Nach 80 Minuten legt sich dann Alex Filippow die Kugel erneut circa 20 Meter vor dem Tor, halbrechts, zum Freistoß zurecht. Ein Schuß, ein Strich: 4:0. Nun zeigt sich auch wie gut es ist, von der Bank nochmal nachzulegen. 84.Minute Fernschuss Jana Spack, Lena Riediger (in der 75. Minute eingewechselt) hat sich gemerkt, was man letzte Woche in Tornesch versäumt hat und staubt in Gerd Müller-Manier zum 5:0 ab. Quasi in der Nachspielzeit macht dann die schon vorher für Franzi Kalloch gekommene Jess Pais-Baptista nach einem Traumpass von Anni Knechtel das halbe Dutzend voll.  

Mit diesem Sieg bleibt DUWO auch im zehnten Spiel weiter ungeschlagen und - was viel wichtiger ist - zeigt mit einer fantastischen TEAMLEISTUNG dass man in Ohlstedt auf dem richtigen Weg ist. Danke für den schönen Vormittag!

 

Und dieses Team stellte sich heute wie folgt auf:

 

Tanja Sierk, Anni Knechtel, Birka Edler, Alex Filippow, Amely Jaekel, Tina Göpfert, Jana Spack, Ina Schlichting (ab 78. Min. Lena Riediger), Franzi Kalloch (ab 75. Min. Jess Pais-Baptista), Pajti Kameraj (ab 55. Min. Lea Lübke), Birte Schulz

 

Torschützinnen:

 

1:0 Alex Filippow, 2. Min. (Freistoss aus 18 Metern)

2:0 Birte Schulz, 27. Min. (nach Vorlage Pajti Kameraj)

3:0 Jana Spack, 66. Min. (verwandelt aus kurzer Distanz nach Freistoß Ina Schlichting)

4:0 Alex Filippow, 82. Min. (Freistoss aus 20 Metern)

5:0 Lena Riediger, 84. Min. (Abstauber, nach Schuss Jana Spack)

6:0 Jess Pais-Baptista, 90. Min. (nach grandiosem Pass von Anni Knechtel)

 

Leiter der Partie war Herr Florian Brey mit den Herren Oliver Hellberg und Joachim Haefker an der Linie.

 

Gesehen haben Partie so um und bei 50 Zuschauer!

 

 


09.11.14

 

ODDSET-POKAL, 3. Runde

 

Union Tornesch - TSV DUWO 08   3:1 nach Verlängerung (1:1, HZ 0:0)

 

Ja, was soll man schreiben? Über weite Strecken bot sich den über 60 Zuschauern (ab und an auch über 80, je nachdem wie die Tornescher Herren gerade Lust hatten sich für Frauenfussball zu interessieren..) ein recht mühsamer Pokalkick. Viel Mittelfeld, wenig Torraumsituationen. Union in Hälfte Eins weder mit Ecke, noch mit einem Torschuss. DUWO recht gefällig, das Spiel kontrollierend, aber ohne Durchschlagskraft. Aber einige Möglichkeiten gab es doch. So durch Amely Jaekel, die nach nur drei Minuten aus 18 Metern freistehend knapp verzieht. Nach zwanzig Minuten versucht sich Pajti Kameraj mit einem Schuß aus der Distanz, der von Union Torfrau Krohn nur mit Mühe mit dem Fuss abgewehrt werden konnte. Danach wieder Jaekel, diesmal aus 20 Metern über den Kasten. Eine Minute später Kameraj mit Freistoss, 25 Meter - gehalten. Dann passiert lange nichts. Ein paar Fouls an Birte Schulz kurz vor der Pause haben DUWO aber nochmal motiviert. Erneut war es die gute Kameraj, die Krohn prüfte. Ihr Schuss aus kurzer Distanz war aber zu unplaziert. Die anschliessende Ecke kommt wieder zu Kameraj - an die Latte. Fazit zur Halbzeit: Geduld haben, ruhig weiterspielen, die Chancen werden kommen. Union nach Wiederanpfiff etwas mutiger. Schon in der 50. Minute muss Tanja Sierk (heute beste Spielerin bei DUWO) ihr ganzes Können unter Beweis stellen und einen Fernschuss um den Pfosten lenken. Es ging jetzt ganz flott hin und her, ja es entwickelte sich tatsächlich so etwas wie ein Pokalfight. Es dauerte dennoch bis zur 69. Minute als Birte Schulz steil geschickt wurde. Diese lässt sich nicht lange bitten, umkurvt Krohn und schiesst zum (von den Gästen) umjubelten Führungstreffer ein. Das war aber offensichtlich ein Weckruf für Tornesch. Gleichzeitig wurde eine in dieser Serie auffällige mentale Schwäche bei DUWO deutlich. Viel Ballbesitz und gefälliges Spiel genügen nicht, um ein 1:0 nach Hause zu schaukeln. Wie schon in den Spielen gegen St.Pauli, bei Welle und zuletzt zuhause gegen Eilbek ist das Team nicht konzentriert genug, um einen aufopferungsvoll kämpfenden Gegner zu beherrschen. So kam es wie es kommen musste. Nachdem Tornesch ab der 80. Minute zum Endspurt geblasen hatte, Tanja Sierk mehrfach großartig parieren konnte, kam es in der 86. Minute zum Eckball von rechts. Der fiel auf den Fuss von Josefin Lutz, die das Teil volley in die Maschen hämmerte. Als neutraler Beobachter konnte man nur mit der Zunge schnalzen. Leider sind wir hier nicht neutral und so tat der Treffer wirklich weh (aber schön war er schon....). Verlängerung. Beide Teams waren jetzt gewillt auf Sieg zu spielen. Amely Jaekel hat in der 92. Minute völlig freistehend und unbedrängt die Chance zur Führung für DUWO, schiesst aber über das Tor. Leider sorgte der etwas konfus pfeifende Schiedsrichter besonders bei den Ohlstedterinnen für ein wenig Frust. Änderte aber eh nichts an der Ecke in der 95. Minute, die von Janina Broscheit zur 2:1 Führung für Union vollendet wurde. DUWO nun mit dem Mute der Verzweiflung, aber ohne Fortune. Ein Konter kurz vor dem Ende brachte den endgültigen KO. Wieder war es Josefin Lutz, die DUWO aus allen Pokalträumen riss. Zusammenfassend sei gesagt: Nach 70 Minuten wäre ein DUWO Erfolg sicher mehr als verdient gewesen. Betrachtet man aber den unermüdlichen Einsatz und Siegeswillen von Union Tornesch, so muss man dafür Respekt zollen, das war schon eine tolle  Leistung. DUWO muss einfach lernen, dass man auch mal "Gras fressen" muss, um zu gewinnen und nicht nur darauf vertrauen darf, dass irgendwann das nächste Tor fallen wird. Das tut es nämlich nicht immer.

 

Aus der Traum für

 

Tanja Sierk, Birka Edler, Wiebke Korthals, Alex Filippow (ab 101. Min. Lea Luebke), Annika Knechtel, Ina Schlichting, Tina Göpfert (ab 90. Min. Jess Pais-Baptista), Pajtesa Kameraj, Franziska Kalloch, Birte Schulz, Amely Jaekel ( ab 110. Min. Lena Riediger)

 

 

Tore:

 

0:1 Birte Schulz, 69. Min

1:1 Josefin Lutz, 86. Min.

2:1 Janina Broscheit, 95. Min.

3:1 Josefin Lutz, 115. Min.

 

Schiedsrichter: Olgun

 

Zuschauer: 60 bis 80  - darunter viele Ohstedter/innen!!



01.11.14

 

Verbandsliga Frauen, 9. Spieltag

 

SC Nienstedten - TSV DUWO 08   0:6  (HZ 0:3)

 

Gesucht und gefunden haben sich wohl Birte Schulz und Pajti Kameraj. Was sich in den vorherigen Begegnungen bereits andeutete, bekamen die Zuschauer heute anchaulich geboten. Beide harmonierten prächtig und profitierten sehr voneinander. Bereits nach sechs Minuten sorgte Birte Schulz für den frühen Führungstreffer, nachdem sie von Kameraj mit einem präzisen Pass in die Tiefe freigespielt wurde. Nur fünf Minuten später war es Letztere, die eine Unachtsamkeit im Abwehrverhalten der Nienstedterinnen ausnutzte und auf 2:0 erhöhte. Insgesamt zeigte sich aber das gesamte Team gut erholt von dem unnötigen Punktverlust der Vorwoche gegen Eilbek.  Nienstedten hatte am Samstagnachmittag nicht allzuviel entgegenzusetzen. Quasi mit dem Halbzeitpfiff dann bereits die Vorentscheidung. Diesmal legt wieder Kameraj der Schulz auf und die Perle zappelt im Netz. Birte Schulz war es auch, die in Abschnitt zwei mit ihrem dritten Tor erneut zum Hattrick trifft. Da muss der Statistiker demnächst mal ins Archiv. Wieviele waren es jetzt wohl schon in all den Jahren?  Chapeau Frau Schulz!! Der Pass kam diesmal im Übrigen von Franzi Kalloch. Lea Luebcke, für Kameraj ins Spiel gekommen (Vorlage Jana Spack), sowie Wiebke Korthals (nach Pass Jess Pais-Baptista) besorgten dann die Tore zum 6:0-Endstand. Somit ist das MacSommer-Team auch nach 9 Spieltagen ungeschlagen und wirkt gefestigt. Zum nächsten Punktspiel kommt am 16. November nun Enigkeit Wilhelmsburg an die Sthamerstrasse. Ein sicher harter Prüfstein, präsentiert sich die Elf von der Elbinsel in dieser Serie doch bisher in starker Verfassung. 

 

 

Folgende Spielerinnen waren froh, dass der Grand in Nienstedten nun ein Kunstrasen ist:

 

Tanja Sierk, Birka Edler, Wiebke Korthals, Pajtesa Kameraj (ab 66. Min. Lea Luebke), Ina Schlichting, Birte Schulz, Franzi Kalloch (ab 83.Min. Lena Riediger), Alex Filippow, Jess Pais-Baptista, Amely Jaekel, Jana Spack

 

 

Die Tore erzielten in folgender Reihenfolge:

 

0:1 Schulz, 6. Min.

0:2 Kameraj,  11. Min.

0:3 Schulz, 45. Min.

0:4 Schulz, 69. Min.

0:5 Luebcke, 78. Min.

0:6 Korthals, 82. Min.

 

Leiter der Partie: Herr Jan Fitschen, unterstützt an der Linie von Frau Stefanie Fitschen, sowie Herrn Dennis Kubowski 

 

(Nachtrag:) Laut der auf dem Platz anwesenden Pfälzer Schiedsrichterlegende Alois "Atze" Herrmann war an keiner der Linien eine AssistentIN zu sehen. Die namentliche Nennung von Frau Stefanie Fitschen geschieht hier selbstverständlich unter dem üblichen Vorbehalt. ;-))!!  Atze, danke für den Hinweis!

 

Zuschauer: 25

 


26.10.14

 

Verbandsliga, 8. Spieltag

 

TSV DUWO 08 - SC Eilbek   2:2  (HZ 2:0)

 

Achtung: Dieser Bericht beruht überwiegend auf dem internen DUWO Live-Ticker. Ohne das Spiel selbst gesehen zu haben, lege ich (Webmaster Ulli) 10 EURO in die Teamkasse, denn es heißt doch wohl: "Wer die Dinger vorne nicht reinmacht, der........!!).

 

Bei besten äusseren Bedingungen, jedoch einem leicht umgepflügten Rasen (durch das Ligaspiel der Herren am Vortag) ging es pünktlich in die von allen sehnsüchtig erwartete Partie. DUWO mit dem frischen Wind des Auswärtssieges beim ETV. So ging es dann auch los. Bereits nach 6 Minuten das vermeintliche 1:0 per Kopfball durch Birte Schulz. Leider wird der Treffer von Schiedsrichter Peter Kohlert wegen Abseitsstellung nicht gegeben. Kurz darauf versucht sich Birka Edler nach einer Ecke, aber "Kirsche" Schuppenhauer ist rechtzeitig zur Stelle. Wenig später kommt auch Eilbek auf der Gegenseite, ebenfalls nach einer Ecke, zu einer Möglichket. Doch Vivian Joy Kellner kommt nicht richtig an den Ball und die Kugel rollt knapp am von Tanja Sierk gehüteten Kasten vorbei. Anschliessend ist DUWO klar spielbestimmend, aber Eilbek - stark ersatzgeschwächt - hat sich einiges vorgenommen. Zumindest kämpferisch können die Gäste mithalten. Die Chancen aber hat DUWO. Nach 20 Minuten erzielt Birte Schulz wieder einen Treffer - und wieder wird auf Abseits entschieden. Kurz darauf wieder die Schulz, diesmal erneut als Vorlagengeberin. Ihr Paß kommt zu Pajti Kameraj aber ihr schöner Rechtsschuß kracht an die Latte. In der 27. Minute ist es dann aber soweit. Alex Filippow schickt Jenn Jollberg auf die Reise, die gewinnt das Duell eins gegen eins und legt mittig auf Birte Schulz ab. Diesmal ist es kein Abseits und Schulz erzielt aus der Drehung die verdiente Führung. DUWO in der Folgezeit leider nicht mehr so entschlossen. Viel geht durch die Mitte, der reichlich vorhandene Platz auf den Außenbahnen wird nicht mehr so genutzt wie noch vor kurzem beim Führungstreffer. Eilbek kommt lediglich noch durch Standards zum Zug. So in der 38. Minute mit einem Freistoss aus circa 30 Metern Torentfernung, den Tanja Sierk aber sicher hält. Kurz vor dem Pausenpfiff dann aber doch noch ein weiterer Treffer für Ohlstedt. Jenn Jollberg mit einem langen Freistoß von Höhe der Mittellinie, der Jana Spack auf den Fuß fällt. Diese nimmt den Ball wunderbar an und mit und vollendet zur 2:0 Pausenführung. Im Halbzeitinterview mit der Bramfelderin Sabrina Müller gibt diese zu Protokoll: "Verdiente Pausenführung für die Hausfrauen, DUWO ist klar überlegen. Zuviele Angriffe jedoch durch die Mitte uswundsofort"! Da spricht klarer Fußballsachverstand, danke Frau Müller.

In Hälfte zwei geht es weiter, wie es in Abschnitt eins aufgehört hat. DUWO mit Druck nach vorn, Eilbek mit viel Kampf aus der Defensive heraus. Nach Flanke von Jessica Pais-Baptista trifft Pajti Kameraj per Kopf erneut die Latte. Erst kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu. Aber nach einer knappen Stunde kam es noch unglücklicher für DUWO. Eilbek mit laaaangem Paß über die DUWO-Abwehr auf Jette Socolowsky und diese lässt der aus dem Tor herausstürmenden Tanja Sierk keine Chance. Wenn sich das mal nicht rächt. Dennoch weitere DUWO Chancen. Freistoss Schlichting, Abschluss Kameraj - aber gehalten von Schuppenhauer. Dann Jollberg auf dem Weg zum Tor, verfolgt von der Eilbeker Abwehr, in den Strafraum, Jollberg fällt - kein Pfiff. Zumindest fragwürdig. Je länger das Spiel dauert, desto mehr hat man das Gefühl, dass auf Eilbeker Seite noch etwas passieren kann. So zum Beispiel bei einem Warnschuss durch Socolowsky, den Sierk gerade noch über die Latte lenken kann. Auf der Gegenseite wird nochmal versucht für die Entscheidung zu sorgen. Spack auf Jaekel, Flanke in die Mitte - aber Schulz und Schlichting verpassen knapp. Das ist das Spiel, was unsere Sky-Halbzeitexpertin Sabrina Müller gefordert hat. Aber zu spät, es läuft die 90. Minute. DUWO hinten offen, Kellner kommt ungedeckt an die Kugel und schiesst zum umjubelten Eilbeker Ausgleich. Kurz darauf ist Schluß. Ratlosigkeit bei DUWO. Das war wohl Lehrgeld, welches das Team zahlen mußte. Aber gut: Weiter ungeschlagen und diese Liga ist auch ohne Bramfeld kein Ponyhof. Jeder Punkt muß erst einmal nach Hause gebracht werden. Auch die, die es nächste Woche beim SC Nienstedten zu holen gibt.   

 

DUWO mit 

 

Tanja Sierk, Birka Edler (ab 80. Min. Melli Nilsson), Wiebke Korthals, Anni Knechtel, Pajtesa Kameraj, Ina Schlichting, Birte Schulz, Alex Filippow, Jenn Jollberg (ab 75. Min. Lea Luebke), Jessica Pais-Baptista (ab 58. Min. Amely Jaekel), Jana Spack

 

Die Tore:

 

1:0 Birte Schulz, 9. Min.(nach Vorlage Jenn Jollberg)

2:0 Jana Spack, 22. Min. (nach langem Freistoss Jenn Jollberg und anschliessender feiner Einzelleistung)

2:1 Jette Socolowsky 55. Min.

2:2 Vivian Joy Kellner 90. Min.

 


19.10.14

 

Verbandsliga, 7. Spieltag

 

Eimsbütteler Turnverein - TSV DUWO 08    1:7  (HZ 1:4)

 

 

Obwohl der ETV als Aufsteiger neu in der Verbandsliga ist, sind die Mädels von Teammanager Flemming Nielsen keine unbekannten Größen für DUWO. Die Trainerteams sind sich seit Jahren freundschaftlich verbunden und so gab und gibt es in jeder Serie 1-2 Testspiele gegeneinander. Erstmals trifft man nun einem Pflichtspiel aufeinander. Seit Wochen schon wird beim ETV über eine Verletzungsmisere geklagt. Wahrscheinlich mit recht. Dies sollte jedoch von DUWO mit wachsamen Augen und der nötigen Konzentration betrachtet werden. Gut eingespielt ging das MacSommer-Team in die Begegnung und ließ von der ersten Sekunden keinen Zweifel aufkommen, daß man die Gegnerinnen eventuell unterschätzen könnte. Ganz besonders aufmerksam waren in den ersten Minuten Anni Knechtel, Birte Schulz und Jenn Jollberg. Bereits nach einer Minute steckt Anni Knechtel schön auf Jollberg durch und diese vollendet zu frühen Führung. Ausruhen? Nein, war heute nicht angesagt. Nur vier Minuten später schaltet Birte Schulz nach einem Fehler von ETV Keeperin Linden am schnellsten und macht das 2:0. Doppelschlag, fein. Ausruhen? Nein. Weitere vier Minuten sind gespielt, als es Birte Schulz gelingt die Jollberg freizuspielen. Die scheint einen guten Tag erwischt zu haben und schiesst das 3:0. Erst jetzt lassen es die Ohlstedterinnen etwas ruhiger angehen. Zu ruhig? Wahrscheinlich, denn Dana Dorst gelingt in der 28. Minute der etwas überraschende Anschlusstreffer. Es schien mit dem 3:1 in die Pause zu gehen, wenn - ja wenn die Jollberg heute nicht ihren wachen Tag gehabt hätte. Eine Nachlässigkeit in der ETV Abwehr nutzt sie gedankenschnell und macht quasi mit dem Pausenpfiff das 4:1. Damit lässt sich leben. In Abschnitt zwei hat die Heimelf dann nichts mehr zuzusetzen. Die DUWO Mädels ihrerseits haben Spaß am Spiel und zeigen dies auch. Die Schulz zeigt, dass sie mehr kann als "nur" Tore schiessen. In der 61. Minute legt sie Pajti Kameraj auf, die lässt sich nicht lange bitten und schon steht es 5:1. Es geht munter weiter und das Resultat hätte durchaus höher ausfallen können. So wurde die heute wirklich ansprechende Leistung von DUWO dann "lediglich" durch dzwei Distanztreffer von Melli Nilsson (75.Min. aus 25 Metern), sowie erneut Jenn Jollberg (86. Min aus 20 Metern) gekrönt. Danach war endlich ausruhen angesagt. Klasse Leistung von DUWO. Nun kommt es zum Klassiker ging Eilbek! 

 

Für DUWO konzentrierten sich heute:

 

Tanja Sierk, Wiebke Korthals, Annika Knechtel, Pajtesa Kameraj, Birte Schulz, Franzi Kalloch, Tina Göpfert (ab 63. Min. Melli Nilsson), Alex Filippow, Jenn Jollberg, Amely Jaekel, Jana Spack (sowie Ina Schlichting und Lea Lübke)

 

Tore:

 

0:1 Jenn Jollberg, 1. Min. (Pass Anni Knechtel)

0:2 Birte Schulz, 4. Min.

0:3 Jenn Jollberg, 9. Min. (nach Pass Schulz)

1:3 Dana Dorst, 28. Min

1:4 Jenn Jollberg, 45. Min.

1:5 Pajtesa Kameraj, 61. Min (nach Vorlage Schulz)

1:6 Melli Nilsson, 75. Min (Fernschuss aus gut und gern 25 Metern)

1:7 Jenn Jollberg, 86. Min (aus "nur" 20 Metern)

 

Leiter der Begegnung: Der Herr Grunau, mit den Herren Jürgensen und Hasche an der Linie

 

Zuschauer: Schwer zu sagen, aber "Atze" soll sich auf der Anlage aufgehalten haben.


05.10.14

 

Verbandsliga, 5. Spieltag

 

TSC Wellingsbüttel - TSV DUWO 08  1:1  (HZ 1:1)

 

Sicher, selbst als neutraler Beobachter hätte man wohl gesehen, dass DUWO die weitaus größeren Spielanteile hatte. Dennoch muss man Wellingsbüttel zugestehen, dass ihre Taktik vielleicht unattraktiv, letztendlich aber effektiv ist. Wenn sie eines am Pfeilshof wirklich von grundauf gelernt haben, dann ist es die Raumdeckung, das Verschieben im Verbund und das schnelle Umschalten. DUWO von der Spielanlage zwar ganz gefällig, aber letztendlich ohne die nötigen Ideen und Durchschlagskraft. Nicht umsonst fiel der Führungstreffer für die Mädels aus Ohlstedt in der 13. Minute nach einer Standardsituation. Alex Filippow war es, die einen Freistoss aus 25 Metern, halbrechts vom Tor in den Giebel jagte. Leider war DUWO nicht konsequent genug und hat nachgelegt, bzw Welle macht nun ein wenig auf und so dauerte es lediglich 10 Minuten bis Melanie Schmedes nach einem vorbildlich vorgetragenen Konter den Ausgleich erzielte. Danach zieht sich die Heimelf wieder ein wenig zurück und überließ DUWO die Partie. Wieder waren es lediglich Standards, die für Gefahr sorgten. In Hälfte zwei ein ähnliches Bild. DUWO trat überraschend nicht mit dem auf, was man üblicherweise "Breite Brust" nennt. Mit ein wenig mehr Selbstbewusstsein und auch Egoismus hätte man die optische Überlegenheit besser ausnutzen können, ja müssen. Leider fehlte der zählbare Erfolg. Nicht gerade förderlich für den Spielfluss waren zudem zahlreiche Unterbrechungen aufgrund von Verletzungen oder Wadenkrämpfen auf Seiten Wellingsbüttels, die den Schiedsrichter veranlassten ganze 12 Minuten nachspielen zu lassen. Aber man kann es eh drehen und wenden, DUWO hätte heute wahrscheinlich keinen Treffer mehr erzielt und muss dann auch einmal mit einem Punkt im Spitzenspiel zufrieden sein. Hätte der Schiedsrichter kurz vor dem Ende der stärksten Wellingsbüttlerin Patrizia Wiebke nicht noch einen Vorteil abgepfiffen als sie allein auf das Tor zuläuft - wer weiss wie die Partie ausgegangen wäre. Ende gut, alles gut - 100 Zuschauer haben ein erneut emotionales Derby gesehen, in dem die spielerischen Höhepunkte zwar fehlten, die vorhandene Spannung am Ende der 102 Minuten jedoch für einiges entschädigte.

 

DUWO mit

 

Tanja Sierk, Franzi Kalloch, Birka Edler, Alex Filippow, Wiebke Korthals, Tina Göpfert (ab 73. Min. Mellie Nilsson), Birte Schulz (ab 83. Min. "Krulli" Gebhardt), Lea Luebke, Pajti Kameraj, Jenn Jollberg, Jana Spack

 

 

Tore:

 

0:1 Alex Filippow, 13. Min. (Freistoss aus 25 Metern)

1:1 Melanie Schmedes, 23. Min (nach schöner Kombi)

 

 

Zuschauer: Gut 100 - mit teilweise herrlichen Kommentaren (aber dass ist Fussball)

 

Schiedsrichter: Gehrmann, mit Sell und Holst an der Line

 

 


28.09.14

 

Verbandsliga, 4. Spieltag

 

TSV DUWO 08 - Union Tornesch   3:1  (HZ 1:1)

 

Mit Union Tornesch kam am heutigen Sonntag bei wunderschönem Fussballwetter ein Team an die Sthamerstrasse, welches DUWO stets vor eine schwere Aufgabe gestellt hat. So begann auch die heutige Partie recht unangenehm für die Heimelf, war Tornesch doch bissig und hochgradig engagiert, was zur Folge hatte, dass das systematische Aufbauspiel nicht wie gewünscht ausgeführt wurde. Optisch war DUWO in den ersten 30 Minuten vielleicht leicht überlegen, die gefährlicheren (Konter-)situationen lagen jedoch bei den Gästen. Es war somit auch keine wirkliche Überraschung, dass Union nach 20 Minuten durch Denise Wachter zur 1:0 Führung traf. Kurios allerdings die Entstehung dieses Tores. Birte Schulz wird auf der Gegenseite im Strafraum sehr schön freigespielt und zieht sofort ab, doch die aus dem Tor stürmende Franziska Kielack reagiert sensationell und verhindert den Rückstand. Tornesch schaltet schnell und um - Pass in die Spitze auf die im richtigen Moment startende Wachter und diese lässt Tanja Sierk im DUWO-Kasten nicht den Hauch einer Chance. Rückstand für DUWO, wie schon im ersten Heimspiel gegen den FC St.Pauli. Man muss dem Team zugute halten, dass ein Rückstand niemanden wirklich schocken kann, im Gegenteil. Das Spiel wurde nun intensiver, mit Haken und Ösen - auch mit einigen strittigen Entscheidungen des Referees. Die Überlegenheit der Ohlstedterinnen nahm nun zu, die Kontersituationen von Tornesch wurden weniger. Nach 39 Minuten war es dann soweit. Foul im Tornescher Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelt Tanja Sierk gewohnt sicher zum nun doch verdienten Ausgleich. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. Schon kurz vorher kam die erst am Samstag aus dem Urlaub zurückkehrende Pajtesa Kameraj für Jenn Jollberg ins Spiel. Dadurch wurde das Spiel nach vorne deutlich konrollierter und vor allen Dingen effektiver. Union fand in Durchgang zwei jenseits der eigenen Hälfte nun kaum noch statt. Mehr und mehr stand die gute Kielack im Mittelpunkt des Geschehens. So auch in der 49. Minute als sich die unermüdlich arbeitende Birte Schulz halbrechts durch den Strafraum tankt und abzieht. Kielack noch dran, der Ball aber auf dem Weg ins Tor. Pajti Kameraj drückt ihn noch endgültig rein, mehrere Zuschauer, die nah am Geschehen standen, meinten jedoch übereinstimmend, dass die Kugel bereits im Tor war. Egal, die Führung stand und gab Sicherheit. Mehr noch, es wurde auch wieder Fussball gespielt. Wie in der 69. Minute, als Jana Spack einmal nicht durch ein Foul gestoppt wurde und herrlich für Birte Schulz durchsteckt, die sich die Chance nicht nehmen lässt und zum 3:1 einschiesst. Danach hat DUWO ein wenig dass Resultat verwaltet, was zu einigen Unkonzentriertheiten führte. Eine davon hätte in der 80. Minute fast für den Anschlusstreffer gesorgt, aber Tornesch schaffte es glücklicherweise nicht, den Ball aus kürzester Distanz im Tor unterzubringen, so dass Tanja Sierk das Spielgerät noch sicherstellen konnte. Am Ende blieb es beim 3:1 für DUWO's Frauen, die wie gewohnt Mühe hatten gegen die junge, unbequem spielende Tornescher Truppe. Solche Spiele müssen erst einmal gewonnen werden. Nun kommt es am kommenden Sonntag am Pfeilshof zu einem echten Spitzenspiel. Wellingsbüttel gegen DUWO, Erster gegen Zweiter - dazu ein DERBY, das dürfte eine stattliche Kulisse geben.

 

DUWO mit

 

Sierk, Edler, Korthals, Schlichting, Kalloch (ab 69.Min. Lumbeck), Göpfert, Filippow, Jollberg (ab 40. Min. Kameraj), Schulz, Jaekel, Spack

 

Tore:

 

0:1 Wachter, 20. Min.

1:1 Sierk, 39. Min. Foulelfmeter

2:1 Schulz, 49. Min.

3:1 Schulz, 68. Min. nach Steilpass Spack

 

 

Schiedsrichter: Voigt, mit 2x Kittendorf an der Linie

 

Zuschauer: Leider nur 35, was angesicht des Wetters und der Begegnung ein wenig schade war!


21.09.14

 

ODDSET-Pokal, 2. Runde

 

Komet Blankenese  -  TSV DUWO 08   0:10    (HZ 0:5)

 

 

Landesliga gegen Verbandsliga, das sollte für eine gewisse Pokaldynamik sorgen. Ein sogenannter Underdog gegen ein Team von oben. DUWO ging heute jedoch hochkonzentriert an diese Aufgabe und wollte keinen Zweifel aufkommen lassen, dass die Verbandsligaelf in die nächste Runde einziehen will. So ging es in die Partie, die dann nach einem furiosen Start der Gäste nach lediglich 12 Minuten entschieden war. Wir belassen es heute deshalb bei der Torfolge und warten gespannt auf die Auslosung für die nächste Runde. Etwas unschön sind die Verletzungen von Jana Spack und Alex Filippow, die beide das Spiel nicht zuende bringen konnten. Komet wünschen wir für den weiteren Saisonverlauf viel Erfolg.

 

0:1 Franziska Kalloch, 1. Min, nach Vorlage Jenn Jollberg

0:2 Wiebke Korthals, 3. Min., nach Eckball Amely Jaekel

0:3 Birte Schulz, 6. Min., nach Pass von Franziska Kalloch

0:4 Birte Schulz, 12, Min., nach schöner Flanke von Alex Filippow

0:5 Wiebke Korthals, 44.Min., mit schneller Reaktion nach Abpraller

0:6 Franziska Kalloch, 50. Min., nach Flanke Jenn Jollberg

0:7 Jenn Jollberg, 55.Min., nach Pass von Lea Luebke

0:8 Lea Luebke, 75. Min., Schuss aus der Distanz

0:9 Amely Jaekel, 81. Min., Vorlage Lea Luebke

0:10 Jess Baptista, 87. Min., nach Freistoss Amely Jaekel

 

 

DUWO lief auf mit

 

Tanja Sierk, Wiebke Korthals (ab 53. Jess Baptista), Annika Knechtel, Maren Lumbeck, Birka Edler, Birte Schulz, Franziska Kalloch (ab 53. Min. Lena Riediger), Jana Spack (ab 21. Min. Lea Luebke), Amely Jaekel, Alex Filippow, Jennifer Jollberg

 

Schiedsrichter: Horst Ziegler

 

Zuschauer: 50 

31.08.14

 

Verbandsliga, 1. Spieltag

 

TSV DUWO 08 - FC St.Pauli    2:2 (Hz. 1:1)

 

 

In Ohlstedt waren die letzten Begegnungen gegen die Braun-Weissen in nicht so guter Erinnerung. Mit 0:3 und 0:2 setzte es zwei empfindliche Niederlagen. Beide Teams geben sich nach außen recht bescheiden und halten sich mit "offiziellen" Zielsetzungen für die neue Serie charmant zurück. Jede/r Kenner/in der Szene weiss aber, dass allein die Kader beider Vereine Anlaß geben recht zuversichtlich in die Saison zu schauen. Am heutigen Sonntag war es jedoch für die Heimelf schwer überhaupt ein Team mit kompletter Bank aufzubieten. So waren es aufgrund von Urlaubszeiten und Krankheit/Verletzungen lediglich 13 DUWO-Akteure, die den schweren Gang gegen St.Pauli antraten. Die Gäste wiederum konnten aus dem vollen schöpfen. Trainerfuchs Kai Czarnowski hatte erstmals in seiner Laufbahn derart die Qual der Wahl, dass er gar fünf Spielerinnen zuhause lassen musste. Die ersten Minuten gehörten dann auch den Mädels vom Millerntor. Die Nervosität und der Respekt war DUWO deutlich anzumerken.So dauerte es dann auch kaum 10 Minuten bis Ann-Cathrin Mitschke (vom VFL Struvenhütten gekommen) bei ihrem Pflichtspieldebüt das Leder aus dem Netz holen musste. St.Pauli mit einem herrlichen Pass hinter die Abwehr, Sarah Schulz marschiert allein aufs Tor und macht es letzendlich, nachdem Mitschke den ersten Versuch noch gut abwehren konnte. Irgendwie hatte dieser Treffer für DUWO jedoch den "Hallo Wach" Effekt. Im weiteren Spielverlauf war das MacSommer-Team die deutlich aktivere Elf. Phasenweise sah es nach Powerplay aus, während sich St.Pauli auf Konter beschränkte. Sicher von Czarnowski keine gewählte Taktik. Auch wenn diese Gegenstösse immer wieder gefährlich vorgetragen wurden, sind sie durch fehlerhaftes Defensivverhalten der Heimelf begünstigt worden. Aber diese suchte ihr Heil eh in der Offensive. Besonders Franzi Kalloch machte ein famoses Spiel. Erstmals nach langer Zeit im rechten Mittelfeld aufgeboten hatte sie enormen Zug zum Tor. Nach einer halben Stunde testete sie das erste Mal die überragende Keeperin Tara Zimmermann, die einen fulminaten Schuss aus 18 Metern gerade eben an den Pfosten lenken konnte. Knapp 10 Minuten später aber hatte sie keine Chance. Wieder war es Kalloch, die völlig ungestört zum Schuss kam und so zum 1:1 Ausgleich treffen konnte. In der Zwischenzeit war DUWO dem Unentschieden mehrfach sehr nah, aber immer wieder war Zimmermann zur Stelle, insbesondere bei einem herrlichen Hammer von Jana Spack aus 25 Metern, den sie spektakulär aus dem Winkel fischte. Überhaupt harmonierten die drei neuen Mädels aus Eilbek (nur Melli Nilsson war beruflich verhindert) schon sehr gut mit den "Alteingessenen" und zeigen wie wichtig es war, sie für diese Saison verpflichten zu können. Mit dem Remis ging es dann in die Pause. Von Nervosität war nichts mehr zu spüren. Mit Entschlossenheit und Zuversicht startete man in Abschnitt zwei. Schon drei Minuten nach Wiederanpfiff bekommt Birte Schulz die Kugel durchgesteckt, ihr Schuss verfehlt aber um Zentimeter das Ziel. Der Druck von DUWO nun immer stärker werdend, gelang es zusehens auch spielerisch Akzente zu setzen. Spielverlagerung, Angriffe über die Flügel, passen in die Schnittstellen - von allem war etwas dabei. So war es nach 65 Minuten mehr als verdient, dass Birte Schulz aus kurzer Distanz zur Führung einschoss. Ausgangspunkt war ein Traumpassvon Jana Spack in gerade genannte Schnittstelle, den Franzi Kalloch (wieder beteiligt) von der Grundlinie auf Schulz zurücklegt, die wiederum keine Mühe hat das Leder im Eckigen unterzubringen. Das war so ein wenig wie aus dem Lehrbuch. Gleich nach Wiederanpfiff aber wieder einmal eine völlig unnötige Unkonzentriertheit. Es fängt schon an, dass diese Pässe hinter die hoch stehende Abwehr verhindert werden müssen. Wieder war es Sarah Schulz, aber diesmal verfehlte sie, wie zuvor Birte Schulz auf der Gegenseite nur um Zentimeter. Anschliessend aber wieder nur DUWO. "M" Jaekel, Birte Schulz, Pajti Kameraj, allesamt mit guten Versuchen das Spiel zu entscheiden. Die größte Chance war erneut Franzi Kalloch vorbehalten, die aus 10 Metern nur die Querlatte traf. St.Pauli entschloss sich dann irgendwann doch noch sich auch offensiv an diesem Spiel zu beteiligen. Und wer kennt sie nicht die alte Binsenweisheit: Wenn Du sie vorne nicht machst, klingelt es hinten. Nachspielzeit, 92. Minute, viel Gerangel und plötzlich liegt eine Paulianerin. Schiri Neber zögert nicht und zeigt auf den Punkt. Wir brauchen hier nicht diskutieren, ob berechtigt oder nicht - der Ball war am Ende drin und das Spiel aus. Für St.Pauli sicher ein glücklicher Punkt, aber danach fragt schon heute Abend niemand mehr. Nach klaren Torchancen hätte es auch 8:4 ausgehen können, ist es aber nicht. Was nehmen wir also mit: DUWO mit einer wirklich ansprechenden Leistung, hat sich für ein gutes Spiel nicht ganz belohnen können. Unzufriedenheit sieht aber anders aus, zu sehr überwiegen heute die positiven Eindrücke von der Spielanlage. Die gemachten Fehler waren im übrigen so krass, dass man nicht lange danach suchen muss und sie entsprechend schnell abstellen sollte. Die nächste Woche geht es zum FC Bergedorf, danach zum Niendorfer TSV und dann im Pokal zu Komet Blankenese, bevor am 28. September Union Tornesch an die Sthamerstrasse kommt.  

 

Vor über 50 Zuschauern überzeugten heute:

 

Ann-Cathrin Mitschke, Birka Edler (ab70. Jenn Jollberg), Anni Knechtel, Pajtesa Kameraj, Ina Schlichting, Maren Lumbeck, Franzi Kalloch, Alex Filippow, "M" Jaekel, Jana Spack - sowie auf der Bank Lena Riediger

 

Leiter der Partie war Lennart Neber, mit Aydin Yasar und Vidishiqi Petrit


14.09.14

 

Verbandsliga, 3. Spieltag

 

Niendorfer TSV - TSV DUWO 08  1:6  (HZ 0:3)

 

Spieltag 3 und es ging nach Niendorf, wo es im Frühjahr lediglich zu einem hart erkämpften 1:1 Unentschieden gereicht hat. Team und Umfeld waren also gewarnt. Zudem fehlten doch einige Kräfte, so auch Birte Schulz, die sich ein Match am Sachsenweg ja ungern entgehen lässt, aber manchmal gibt es halt andere Verpflichtungen. So kam auch Ihr Fan "Tennis-Eddy" umsonst, sah aber mit den anderen knapp 50 Zuschauern eine Partie die durchaus Unterhaltungswert hatte. Über weite Strecken bestimmten die Ohlstedterinnen zwar das Spiel, Niendorf lauerte jedoch stets gefährlich. Bereits in der 2. Minute das 1:0 durch ein Kopfballtor von Ina Schlichting. Diesmal bediente sie Pajti Kameraj mit einer Ecke von links. Mit der Sicherheit der frühen Führung kombinierte sich das MacSommer Team das ein ums andere Mal gefällig vor das von Nadine Freitag gut gehütete Tor. Mit der Chancenverwertung ging man zunächst erneut etwas schlampig um und so musste auf der Gegenseite Tanja Sierk gar zweimal gut parieren und den Ausgleich verhindern. Nach 35 Minuten aber waren es die Gäste in Form von Pajti Kameraj, die nach Pass von Jenn Jollberg Ihren ersten Pflichtspieltreffer für DUWO erzielte. Eine weitere ex Eilbekerin sorgte nur vier Minuten später für die Vorentscheidung. Sie erläuft sich einen Niendorfer Querpass und lässt Freitag keine Chance - 3:0. Bis zur Halbzeit passiert dann nicht mehr viel, das Spiel schien gelaufen. Niendorf nach dem Wechsel aber noch einmal mit frischer Luft. DUWO zwar technisch besser und gefälliger, Niendorf aber über den Kampf und vor allem über die schnelle Von Palubicki das ein ums andere Mal vor dem DUWO-Kasten. In der 73. Minute war es dann auch Letztere, die den Anschlusstreffer erzielte. Das Trainerteam reagierte noch einmal. Nachdem zuvor schon Birka Edler (für Ina Schlichting), sowie Lena Riediger (für Tina Göpfert) eingewechselt wurden, sollte Ann-Cathrin "Anti" Mitschke in vorderster Spitze noch einmal für Entlastung sorgen. Und das tat sie vorbildlich. In der 79. Minute wird sie bilderbuchmässig freigespielt und (nachdem vorher schon einige ihrer Teamkameradinnen im "eins gegen eins" an Freitag scheiterten) schlenzt den Ball aus 16 Metern gezielt über die herauseilende Keeperin ins Netz. Wunderschön. Der Jubel fiel entsprechend aus. Damit nicht genug. Alle schienen wie euphorisiert über diese wunderbare Geschichte und waren innerhalb von Minuten still und besorgt. Was war passiert? In der 82. Minute eine nahezu identische Situation. Jetzt versucht "Anti" es mit dem Umspielen der Torhüterin, die jedoch gut und mit letzter Kraft die Finger an den Ball bekommt. Ann-Cathrin kommt dabei so unglücklich zu Fall, dass später im Krankenhaus ein Schlüsselbeinbruch diagnostiziert wurde. Während sich draussen nun alle um die verletzte Spielerin kümmerten trafen auf dem Feld noch Franzi Kalloch, sowie erneut Pajti Kameraj zum 6:1 Endstand. Am Ende stand ein verdienter Sieg, der in ansehnlicher Form zustande kam. "Anti" wünschen wir nochmals gute Besserung und bedanken uns auch bei den Niendorferinnen für die guten Wünsche, die sie im Gästebuch hinterlassen haben. 

 

Am Sachsenweg erfolgreich:

 

Tanja Sierk, Wiebke Korthals, Annika Knechtel, Alex Filippow, Pajti Kameraj, Ina Schlichting (ab 35. Birka Edler), Tina Göpfert (ab 60. Lena Riediger), Jana Spack, Franzi Kalloch, Maren Lumbeck, Jenn Jollberg (ab 75. Ann-Cathrin Mitschke)

 

0:1 Ina Schlichting, 2. Min (Ecke Paijti Kameraj)

0:2 Pajti Kameraj, 35. Min (Nach Ablage Jenn Jollberg)

0:3 Jana Spack, 39. Min.

1:3 Von Palubicki, 73. Min

1:4 Ann-Cathrin Mitschke, 79. Min.

1:5 Franzi Kalloch, 84. Min.

1:6 Pajti Kameraj, 86. Min.

 

Schiedsrichter: Julian Pascal Günther -  Assistenten wurden nach seiner Aussage nicht angefordert.

 

Zuschauer: Tennis-Eddy und circa 45 weitere!

 

 


07.09.14

 

Verbandsliga, 2.Spieltag

 

FC Bergedorf 85 II  -  TSV DUWO 08   0:5  (Hz 0:2)

 

DUWO begann zunächst ähnlich wie in der Vorwoche gegen den FC St.Pauli, nämlich etwas nervös und hektisch. Der Spielaufbau gestaltete sich gegen die vielbeinige Abwehr der Bergedorferinnen als recht kompliziert. Infolgedessen kam es zu oft zu Ungenauigkeiten und Fehlpässen. Erfreulicherweise kann DUWO aber auch Standards. So waren es zwei Eckbälle die Ohlstedt eine 2:0 Pausenführung ermöglichten und so die nötige Ruhe für den zweiten Abschnitt brachten. In der 22. Minute war es zunächst Ina Schlichting, die eine Ecke von "M" Jaekel in die Maschen köpfte. Treffer Nummer zwei wurde ebenfalls mit dem Kopf erzielt, diesmal von Birte Schulz, die eine Hereingabe von Alex Filippow in der 42. Minute verwandeln konnte. Bergedorf im Grunde mit lediglich einer Möglichkeit, als Filippow für die bereits geschlagene Tanja Sierk auf der Linie klären musste. Halbzeit zwei sahen die Zuschauer dann wieder ein Team, wie man es sich in Ohlstedt wünscht. Sauberes Paßspiel, Räume mit Laufeinsatz eröffnet und ebensolche auch genutzt. Aufgrund einer gewissen "Verspieltheit" vor dem Tor dauerte es dennoch bis zur 68. Minute, als Birte Schulz sauber auf Wiebke Korthals durchsteckt und diese den Ball zur vorzeitigen Entscheidung einschiessen kann. Dann ging es ganz schnell weiter, der Bann schien gebrochen. 4:0 in der 76. Minute durch Jaekel, nach sauberem Pass von Jana Spack und das 5:0 durch Melanie Nilsson fünf Minuten vor dem Ende. Die Textkonserve über die mangelnde Chancenverwertung könnte an dieser Stelle mal wieder herausgeholt werden, wir wollen es aber so früh in der Saison mal gut sein lassen. Der Sieg war hochverdient und die Art und Weise wie er zustande kam - zumindest in der 2. Halbzeit - vielversprechend.

 

In Bergedorf am Start:

 

Tanja Sierk, Wiebke Korthals, Annika Knechtel, Pajtesa Kameraj, Ina Schlichting, Birte Schulz, Franziska Kalloch (ab 80. Min. Maren Lumbeck), Alex Filippow, Jennifer Jollberg (ab 75. Min Jana Spack), Jessica Pais-Baptista (ab 66. Min. Melanie Nilsson), Amely Jaekel - sowie Ann-Cathrin Mitschke

 

Tore: 

 

0:1 Ina Schlichting, 22 Min. (Ecke Amely Jaekel)

0:2 Birte Schulz, 42. Min. (Ecke Alex Filippow) 

0:3 Wiebke Korthals, 68. Min (Pass Birte Schulz)

0:4 Amely Jaekel, 76. Min. (Pass Jana Spack)

0:5 Melanie Nilsson, 85. Min (nach abgeblocktem Freitsoss)

 

Schiedsrichter war Herr Mackenroth, mit den Assistenten Mohr und Wallbaum

 

Zuschauer: 40